Wir ocestrieren
Daten.
Fehlende Angaben werden Aufgaben. Aufgaben wählen ihren Kanal. Antworten kommen mit Herkunft zurück: belegt, statt geraten.
KI funktioniert nur mit guten Daten. Ohne sie halluziniert sie.
Schlechte Daten führen zu schlechtem Output — egal, wie gut das Modell ist. Und genau hier liegt das Problem: Die Angaben sind meistens vorhanden. Aber nicht strukturiert, nicht abgelegt. Am häufigsten stecken sie in den Köpfen der Menschen. Sie ins System zu bringen, ist unser Ansatz. Und der Anfang unserer Vision.
der Arbeitswoche geht für die Suche nach interner Information drauf
Wissensarbeiter verbringen fast ein Fünftel ihrer Woche damit, interne Informationen zu suchen oder die Person zu finden, die sie kennt.
der Erstanrufe bei kleinen Betrieben bleiben unbeantwortet
In einem Praxistest mit 142 britischen Klein- und Mittelbetrieben erreichte fast jeder zweite Anrufer beim ersten Versuch niemanden.
höhere Chance, einen Interessenten noch zu erreichen
Wer eine Anfrage innerhalb von fünf Minuten beantwortet, erreicht den Interessenten 100-mal wahrscheinlicher als nach 30 Minuten.
So schließt sich eine Lücke.
01 — Erfassen
Das Telefon klingelt, eine Mail kommt an, jemand tippt ein Anliegen. Jeder Eingang wird zur selben Sache: einer Aufgabe mit den Angaben, die schon da sind.
02 — Prüfen
Von der Aufgabe aus laufen Fäden in Ihre Quellen: ERP, Postfach, DATEV, Kalender, Archiv. Was dort liegt, wird eingesammelt. Was nirgends liegt, bleibt als Lücke stehen.
03 — Beschaffen
Jetzt wird der Agent aktiv: Er fragt Mitarbeiter im Interview, schreibt dem Lieferanten, ruft den Kollegen an — und durchsucht parallel die Datensätze, auf die er zugreifen darf. Welchen Kanal er wählt, entscheiden Regeln, die Sie festlegen: je Betrieb, je Angabe, je Uhrzeit.
04 — Belegen
Jede Antwort wird geprüft und als verifizierter Beleg abgelegt — mit Herkunft, Konfidenz und Haltbarkeit. Dann heftet er sich an die ursprüngliche Aufgabe.
Ein System, das nach außen spricht, läuft gegen eine Regel.
Nicht gegen ein Versprechen. Die Regel ist Konfiguration: erzwungen und protokolliert. „Heute" gilt für die Mailbox, „geplant" für die nächsten Stufen.
Aufnahmen liegen auf Servern in Deutschland. Transkription und KI-Dialog laufen in der EU; nur die Sprachausgabe nutzt einen US-Dienstleister mit Standardvertragsklauseln.
Zu Beginn jedes Anrufs, nicht abschaltbar. Ohne Zustimmung läuft ein klassischer Anrufbeantworter — ohne KI-Auswertung.
Danach automatische Löschung. Kürzere Fristen pro Mandant möglich.
Jede Frage, jeder Versuch, jede Antwort mit Zeitstempel. Nichts wird überschrieben.
Der erste Kanal läuft bereits: das Telefon.
Der Mailbox-Agent nimmt Anrufe entgegen, transkribiert sie und macht daraus Aufgaben. Das ist der erste Baustein der Ocestrierung — jede weitere Stufe schalten Sie erst dazu, wenn sie Ihnen etwas bringt.
Der erste Kanal ist da. Der Rest kommt, wenn Sie ihn brauchen.
Heute nimmt der Mailbox-Agent Ihre Anrufe an und macht Aufgaben daraus. Jede weitere Stufe (Antworten, Gespräche, Beschaffung) schalten Sie erst dazu, wenn sie Ihnen etwas bringt. Nicht vorher.
Drei Gründer, erreichbar — wer anruft, spricht mit jemandem, der das Produkt gebaut hat. Team kennenlernen →